- Back to Work
Back to Work: 4 Büro-Booster für mehr Lust aufs Office
Der Sommer war lang, die Tage entspannt, und vielleicht hat sich der Alltag zuletzt mehr nach Barfuß am See als nach Blazer im Büro angefühlt. Doch irgendwann ruft er wieder – der Schreibtisch, der Kalender, der ganz normale Wahnsinn. „Back to Work“ muss aber kein Launer-Killer sein. Im Gegenteil: Mit ein wenig Vorbereitung, einem kleinen Arbeitsplatz-Refresh und hübschen Motivatoren wird der Start nach dem Sommerurlaub erfolgreich – und stylish! Hier kommen sich 4 kleine Büro-Booster von Fräulein Anna getoppt mit den Must-have Back-to-Work-Produkten.
Büro-Booster N°1: Führe eine Morgenroutine ein
Wie man morgens in den Tag startet, hat oft mehr Einfluss auf den Arbeitstag als jede To-do-Liste. Anstatt hektisch hineinzustolpern, hilft eine kleine, feste Routine, die strukturiert und gleichzeitig entspannend wirkt. Nimm dir etwa genug Zeit, um in aller Ruhe wach werden zu können, genieße deinen Kaffee in deinem Lieblingsbecher – die schönen Modelle von Eulenschnitt motivieren dabei auch noch mit liebevollen Sprüchen. Auch Meal-Prep am Vorabend spart dir morgens wertvolle Zeit.
Hier sind unsere 3 liebsten Office-Lunches mit Rezepten aus der Fräulein Anna-Kitchen:
🥬 Lauwarmer Süßkartoffel-Bulgur-Salat mit Dattel-Dressing
Warum besonders?
Sättigend, leicht süßlich durch die Datteln, perfekt lauwarm oder kalt – und sieht auch noch schön aus im Glas.
Zutaten (für 2–3 Portionen):
- 1 kleine Süßkartoffel (gewürfelt)
- 100 g Bulgur
- 1 Frühlingszwiebel (in feinen Ringen)
- 1 Handvoll Rucola oder Babyspinat
- 4 entsteinte Datteln
- 2 EL Olivenöl
- 1 EL Zitronensaft
- Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel
Zubereitung:
Süßkartoffel würfeln und im Ofen (ca. 25 Min. bei 200 °C) rösten. Bulgur mit heißem Wasser übergießen und 10 Min. quellen lassen. Datteln, Öl, Zitrone und Gewürze zu einem feinen Dressing pürieren. Alles vermengen, mit Rucola oder Spinat toppen. Lässt sich super am Vorabend vorbereiten!
🍳 Frühstücks-Muffins mit Ei, Gemüse & Feta
Warum besonders?
Kleine herzhafte Proteinbomben – perfekt für den Snack zwischendurch oder als schnelles Office-Frühstück.
Zutaten (für 6 Stück):
- 4 Eier
- 50 g Feta oder geriebener Käse
- 1 kleine Zucchini (geraspelt)
- ½ Paprika (gewürfelt)
- 1 TL Olivenöl
- Salz, Pfeffer, Oregano
Zubereitung:
Backofen auf 180 °C vorheizen. Muffinblech einfetten oder Silikonförmchen verwenden. Gemüse mit Ei, Feta, Gewürzen mischen, in Förmchen füllen und ca. 20–25 Min. backen. Im Kühlschrank halten sie 3 Tage – morgens einfach mitnehmen!
🍜 3. Kalte Erdnuss-Sesam-Nudeln mit Limette & Gurke
Warum besonders?
Asiatisch inspiriert, schnell gemacht, vegan – und schmeckt sogar besser, wenn’s durchgezogen ist.
Zutaten (für 2 Portionen):
- 150 g Reisnudeln oder Vollkorn-Spaghetti
- 1 kleine Gurke (in feinen Streifen)
- 1 Karotte (geraspelt)
- 2 EL Erdnussbutter
- 1 EL Sojasauce
- 1 TL Sesamöl
- 1 Spritzer Limettensaft
- 1 Prise Chili
- Frischer Koriander oder Minze (optional)
Zubereitung:
Nudeln kochen, kalt abschrecken. Sauce aus Erdnussbutter, Soja, Sesamöl, Limette und etwas Wasser anrühren. Gemüse untermischen, alles mit Sauce vermengen. Mit Sesam und frischen Kräutern toppen – schmeckt genial aus der Lunchbox!
Ein guter Thermobecher – auslaufsicher, am besten schön in der Hand liegend – ist nicht nur nachhaltig, sondern ein täglicher Begleiter, der wirklich Freude macht. Und ja, die kleine Alltagsfreude beginnt tatsächlich oft schon bei der Wahl der Tasse!
Zum Mitnehmen deiner vorbereiteten Schmausereien eignen sich etwa die praktischen Tumbler von 24bottles. Obst und Joghurt bleiben darin etwa 24 Stunden kalt oder Speisen und Suppen bis zu 6 Stunden heiß. Seine Coffee Lid-Kappe ist 100 % auslaufsicher, so gibt es keinen Unfall in Hand- oder Aktentasche.
Für Salate, kalte Snacks oder Obst sind die Lunchboxen von Koziol top. In einer großen Box passen zwei kleine Boxen hinein, so lässt sich alles von Toppings bis Dressings wunderbar transportieren.
Getränke transportierst du stilvoll und platzsparend in den Flat-Bottles von Memobottle. Die durchsichtigen Flaschen haben Papierformate wie A4, A5, A6 und passen so optimal in Handtaschen und Aktentaschen. Mit den dekorativen Silikon-Sleeves sind sie außerdem ein echter Eyecatcher. Schön kühl bleibt alle in den Fashion-Coolbags von Reisenthel, beispielsweise im Raffia-Look!
Büro-Booster N°2: Arbeitsplatz-Refresh für neue Kreativität
Wer jeden Tag das Gleiche sieht, wird irgendwann mürbe. Das gilt auch für deinen Arbeitsplatz. Die Back to work Zeit ist ideal für ein kleines Schreibtisch Make-over – egal, ob bei der Arbeit oder im Home-Office.
Scanne einmal über deinen Arbeitsplatz und schau: Was kann weg, was brauche ich noch? Was bleiben darf, bekommt einen schönen neuen Platz, etwa in einem funktionalen Ordnungssystem (z.B. mit den Aufbewahrungskörben von Rotho oder Aykasa) oder in einem stylishen Ablagekorb. Auch dekorative Stifte, etwa in Sundowner-Farben von Eulenschnitt, und chice Notizbücher machen gleich viel mehr Lust sich an den Schreibtisch zu setzen. Und weil eine gute Beleuchtung nicht nur wichtig für deine Augen, sondern auch ein wahrer Stimmungschmeichler ist, findest du in unserem Onlineshop die stilvollen und dimmbaren Ufo-Tischleuchten von Chic Mic in trendigen Farben!
Und damit dein Umstyling im Handumdrehen funktioniert, kommt hier unsere magische 5-Steps-Anleitung:
Alles runter – dann bewusst wieder hoch
Starte mit einem kompletten Reset: Leere deinen Schreibtisch vollständig. Entferne alles – wirklich alles – was sich darauf angesammelt hat: Zettel, Kabel, Kaffeetassen, Krimskrams. Nur so bekommst du einen klaren Blick und kannst bewusst entscheiden, was zurückdarf.Zonen einrichten
Ordne deinen Arbeitsplatz in funktionale Zonen – wie in einer gut geplanten Küche:
- Arbeitszone: Tastatur, Bildschirm, Maus – alles in direkter Reichweite
- Greifzone: Stifte, Notizblock, Kopfhörer – Dinge, die du mehrmals täglich brauchst
- Ablagezone: Dinge, die du nur gelegentlich brauchst, z. B. Locher, Büroklammern, Kabel
- Persönliche Zone: Eine Pflanze, ein Foto, dein Lieblingsbecher – für’s 💙
Warum das hilft: Durch klare Zonen musst du weniger suchen, räumst automatisch ordentlicher auf – und denkst strukturierter.
Clevere Ordnungshelfer nutzen
Investiere in ein paar durchdachte Tools – sie machen langfristig den Unterschied:
- Tisch-Organizer oder Schubladeneinsätze, um Kleinkram zu sortieren
- Papierablagen oder Stehsammler für Post, To-dos, Projekte
- Kabelmanagement (z. B. mit Clips oder Boxen) für Ladegeräte & Co.
- Vertikale Lösungen: Nutze Wände oder Regale über dem Schreibtisch für Pinnwände, Magnetleisten oder Hängeregister
Papierkram sofort strukturieren
Papier ist der größte Chaos-Verursacher am Schreibtisch. Deshalb: Lege ein einfaches System an, beispielsweise mit drei Fächern oder Mappen:
- Eingang (neu/zu bearbeiten)
- In Bearbeitung (aktuell)
- Erledigt (muss abgeheftet oder entsorgt werden)
Wichtig: Nimm dir einmal pro Woche 10 Minuten, um alles abzuarbeiten oder abzuheften.
2-Minuten-Regel + Feierabend-Ritual
Wenn eine Aufgabe (wegräumen, sortieren, abheften) weniger als zwei Minuten dauert – mach sie sofort. Das verhindert, dass Unordnung überhaupt entsteht.
Und zum Schluss: Etabliere ein kurzes Feierabend-Ritual. Nimm dir 5 Minuten, um den Arbeitsplatz zu reinigen, Dinge zurück an ihren Platz zu legen und vielleicht den nächsten Tag grob zu planen. So startest du am nächsten Morgen strukturiert und mit klarem Kopf.
Büro-Booster N°3: Analog planen – Struktur mit Stil statt Bildschirmstress
Pop-ups, Push-Nachrichten, unterschiedliche Planungs-Tools – Termine und Aufgaben digital zu verwalten kann ganz schön reizüberflutend sein. Deshalb wird analoges Planen immer mehr zum Trend. Der haptische Moment des Schreibens bringt nämlich in Kontakt mit dem, was wirklich wichtig ist.
Ein stilvoller Kalender oder Wochenplaner, wie die Modelle von Artebene in Leder-Optik helfen nicht nur den Überblick zu behalten, sondern machen das Planen selbst zum kleinen Ritual. Mit klaren Strukturen wie „Was muss heute“, „Was sollte diese Woche“, „Was wäre schön“, verliert man sich weniger in der Masse der Aufgaben. Und mit etwas einer nostalgisch angehauchten Schreibfeder, goldenen Büroklammern oder witzigen Stickern macht das Ganze sogar ein bisschen Spaß!
Tipp: In einem „Daily Joy Journal“ kann jeden Tag eine kleine Notiz festgehalten werden, beispielsweise etwas, das gut lief, eine Erkenntnis oder ein Gedanke für morgen. Es bringt Erdung – und manchmal auch Stolz.
Mini-Tutorial für Maxi-Organisation:
Bevor man kopfüber in die Woche startet, lohnt sich ein kurzer Zwischenstopp: Was steht an? Was muss wirklich dringend erledigt werden – und was darf vielleicht auch einfach auf nächste Woche wandern? Am besten man nimmt sich schon am Sonntagabend oder Montagmorgen zehn Minuten Zeit und schreibt sich seine Wochen–To-dos kurz auf. Kleine Markierungen zur Priorisierung mit unterschiedlichen Farben oder Stickern geben einen schnellen Überblick wie voll der jeweilige Tag wirklich ist.
- Aufgaben lieber handschriftlich notieren – so verankern sie sich besser
- To-do Liste nach Dringlichkeit sortieren – und dabei ehrlich zu sich selbst bleiben
- Immer erst eine Aufgabe beenden, bevor man mit einer neuen loslegt – Multitasking klingt nett, macht aber oft Chaos im Kopf
- Spontane Ideen und Gedanken am besten sofort aufschreiben
- Und regelmäßig überprüfen: Kommt bei all dem Einsatz auch das raus, was man sich wünscht?
Büro-Booster N°4: Kleine Styling-Upgrades für den Office-Look
Back to work muss nicht bedeuten back in den grauen Blazer zu schlüpfen. Kleinigkeiten, wie ein liebevoll gewähltes Accessoire, ein kleiner Farbklecks oder ein praktisches Gadget wirken supermotivierend!
5 charmante Ideen, die mit viel Stil den Büroalltag ein bisschen bunter machen:
- Haarstyling in 10 Sekunden – aber mit Wow-Effekt
Bad Hair Day? Gibt’s nicht. Ein handgeknüpfter Haarreif oder ein hübscher Clip wie die Haarspangen von Busenfreundin bringen selbst müde Montagshaare in Form – ganz ohne Spiegelakrobatik.
→ Tipp: Immer einen Haarclip in der Büro-Schublade bereithalten!
- Lieblingsstücke fürs Handgelenk: Schmuck, der nicht stört, aber jedes Basic-Outfit aufpeppt
Das Armband „Majoie“ in Orange-Pink bringt Schwung an graue Tage und passt zu fast allem. Kombiniert mit einem schlichten Shirt oder über den Ärmel gezogen – ein Mini-Statement mit Wow-Effekt!
→ Tipp: Schmuck, den man morgens einfach anzieht, ohne nachzudenken, ist meistens der richtige.
- Der Taschen-Move: praktisch, schön – und alles drin
Ob Laptop, Kalender, Lunchbox oder Notfall-Schoki – der Büroalltag braucht eine Tasche, die mitdenkt. Die „Paris Shopper“ oder die „Olivia“-Handbag von Handed by sind nicht nur robust und durchdacht, sondern echte Hingucker. Und weil Ordnung auch unterwegs zählt: Die Kosmetiktasche „Majoie“ in Lime hilft, Lippenbalsam, Stifte & Co. griffbereit zu halten.
- Hübsch & funktional: Die Accessoires
Schlüssel suchen? Nervt. Vor allem montags. Die „Majoie“-Schlüsselanhänger von Artebene in Herz- oder Häuschen-Shape sind nicht nur schön, sondern helfen dabei sich auch im größten Shopper blind zurechtzufinden. Und wer nach der Arbeit noch einkaufen muss: Die faltbaren LOQI-Taschen, etwa mit Smiley-Print passen in jede Jackentasche und bringen Farbe ins Feierabend-Supermarkt-Abenteuer.
→ Tipp: Kleine Alltagshelfer dürfen schön sein – man schaut sie schließlich täglich an.
- Für alle Fälle: Beauty-Set to go
Unverzichtbar: ein Mini-Wohlfühl-Set in der Schreibtischschublade. In kleinen Kosmetiktaschen, zum Beispiel im hippen Ikat-Muster von Artebene, gefüllt mit Deo, Mini-Bürste, Lippenpflege, Haargummi und Handcreme machen lange Bürotage viel erträglicher.
Der Büro-Look muss keine Modenschau sein. Aber kleine Details können Wunder bewirken – für die Haltung, die Stimmung und manchmal sogar für die Produktivität.
Unser Fazit: Mit bisschen Vorbereitung macht sich der Switch von Bikini zu Blazer kaum bemerkbar 😉
Fräulein Anna wünscht dir einen motivierenden Start zurück ins Büro und ganz viel neue Erlebnisse mit deinen Lieblings-Produkten! 💖